
Ich war in meinen jungen Jahren noch auf eine gewisse Art unbelehrbar.
Ich war in meinen jungen Jahren noch auf eine gewisse Art unbelehrbar.
Es ist schön, dass Österreich weiter beim FC Bayern vertreten ist.
Gegen Kristensen macht es keinen Spaß, Fußball zu spielen.
Kahn, die Bayern... diiiie Baaayern!
Die wirkte!
Meine Mitspieler meinten: Wir müssen dich warnen, Hennes Weisweiler trinkt gern Bier. Ich sagte: Ich habe unter Brian Clough gespielt.
Ich hab's erst gar nicht realisiert, dass das Dennis war, weil man davon ja nie ausgeht, wenn ein Tor fällt.
3:2 gegen Albanien, man ist geneigt zu sagen: Wir sind wieder wer.
Die kommen immer erst zu mir, die scheinen sich bei mir sehr wohl zu fühlen.
Das kann ich nicht glauben. Auch Stefan Reuter sagte, dass das lächerlich ist.
Ich bin schon über 20 und werde langsam älter.
Bitte hier keine Endzeitstimmung.
Einen Messi kann ich mir in Deutschland schwer vorstellen. - Wieso? Aufgrund der Neidkultur? - Sie sagen es!
Das ist doch völlig normal. Wenn zwei international erfahrene Mannschaften aufeinandertreten, dann geht es schon mal etwas ruppig zu.
Wenn ich Ja sage, dann müsste ich mich ja selbst entlassen. Das wäre auch mal eine Idee.
Ich komme aus dem Norden Englands, wo die Menschen es gewohnt sind, zu arbeiten - und das war die einzige Stelle, die gerade frei war.
Die Balljungen spielen auf Zeit. Damit muss man in der Bundesliga leben. Am meisten hat mich heute die Kultur des Zeitspielens und des Betrügens gestört. Ich muss jetzt gehen, ich muss nach Hause, meine Kinder gut erziehen, damit sie sich korrekt verhalten.
Nach der Pause war es für die neutralen Zuschauer eher langweilig.
Ich könnte kotzen, wenn wir verlieren!
Noch zehn Minuten so weiter, dann heiraten die beiden.
Weil kaum jemand so kleine Füße hat wie ich, muss ich mich bei den kleinen Jungs bedienen.
Ich habe noch 500 Euro offen, weil ich ständig meine Regenjacke auf dem Platz liegen lasse. Wenn ich da jetzt auch noch zahlen muss, muss ich einen Zweitjob annehmen."
Immerhin – mental warst du in der richtigen Ecke.
Ja, Dankeschön!
Ausgerechnet Schnellinger!
Wir werden die Velberter nicht unterschätzen, weil wir nicht bescheuert sind.